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Ich hab geträumt, wir waren auf einem Ausflug. Es war ein Schulausflug. Wie immer waren mehrere Orte zu einem vermischt, ebenso wie die Menschen, die ich aus verschiedenen Zeiten kannte.
Wir liefen über einen gefrorenen See. Doch ein paar Mädchen brachen ein.

Keiner konnte helfen, und es schien, als hätten die Lehrer ebenfalls keine Lust dazu.

Ich hab geschrien, und versucht zu den Mädchen zu kommen.

Etwas später waren dort Feuerwehr und Krankenwagen. Ein Pulk Menschen stand dort versammelt. Die Mädchen, die eingebrochen waren, saßen in Decken eingewickelt im Krankenwagen.
Ich drängte mich durch die Menge, um zu sehen was los war.

Und dann lagst du da.
Du, meine große Liebe. Du lagst da und warst tot. Ich wusste nicht, woher du gekommen warst, aber du bist ertrunken. Im eiskalten Wasser bist du gestorben, weil du sie gesucht hast. Sie ist untergegangen, und du bist hinterher.

Ich wurde festgehalten, von dem Mann, der heute mein Freund ist und Vater meiner Kinder wird. Er war da, in meinem Traum und hielt mich fest. Er war die Zeit danach für mich da. War verständnisvoll und liebte mich trotz allem.


Ich habe meinem Freund erzählt, dass du der einzige wärest, wegen dem er Angst haben müsste. Du bist der einzige, bei dem ich schwach werden würde. Doch ich weiß nicht wo du bist, was du tust oder wer an deiner Seite ist.
Der Traum bedeutet, dass ich mit dir abgeschlossen habe. Du bist in meinem Traum so plötzlich gestorben, wie unsere Beziehung damals endete. Du hast mich wegen eines anderen Mädchens verlassen, dass schon lange gegangen war - ebenso wie das ertrunkene Mädchen in meinem Traum. Mein Freund war da, und hielt mich fest, so wie er es getan hat, als ich bereit war, etwas neues anzufangen.
7.6.11 21:07


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Ein Jahr ist es jetzt fast her. Freitag vor einem Jahr hab ich gesehen, wie du dort lagst. Angeschlossen an die Maschinen, die dich bei Bewusstsein und am Leben erhielten. Es war das schlimmste, was ich je gesehen hatte.
Niemals werde ich den Anblick vergessen. Mein kleiner Bruder, voller Wunden, überall Schläuche und Blut.

Ein Jahr ist es her, in dem ich niemals aufgehört habe, mir Sorgen um dich zu machen, wenn du unterwegs bist. Ein Jahr, in dem ich mich immer wieder gefragt hab, wie weit du es noch treiben willst, und was du dir davon versprichst, so zu leben.

Das Handy lag neben meinem Bett, aber ich hab es nicht gehört, denn in dieser Nacht habe ich ausnahmsweise tief und fest geschlafen. Ich sollte erst um 10h in der Schule sein, um meine Noten und damit mein "Sie haben bestanden" abzuholen. Doch Papa hat mich geweckt. Hat mich aus dem Schlaf gerissen, mit der schlimmsten Nachricht, die man kriegen kann.
Ich bin sofort hoch zum Krankenhaus, hab versucht Mama anzurufen und mich zu dir durchgekämpft. Ich hätte mich beinahe mit der Nachtschwester angelegt, denn es war gerade mal 5 Uhr. Niemand wusste genau, was mit dir war, weil man keine Informationen hatte, als du in den OP kamst.

Deine Leben war dem Tod gerade so von der Schippe gesprungen. Deine Niere war gerissen. Deine Milz und Leber gequetscht. Deine Lunge ebenfalls. In ihr steckte ein Schlauch, um das Blut dort rauszuholen. Beim Gedanken daran kommen mir die Tränen. Ich hatte noch niemals in meinem Leben solche Angst jemanden zu verlieren, wie an diesem Tag. Du hast das ganze gar nicht verstanden, hattest Angst davor, dass Papa dich anschreien würde. Das war deine größte Sorge.
Mama und ich haben dir ein paar Tage später erklärt, warum es so wichtig ist, dass du die Pusteübung machst, die dir so wehgetan hat. Ich hab deine Lunge mit einem Luftballon verglichen.
Du hast lange so getan, als hättest du es weggesteckt.

Hast du eigentlich die Psychologin angelogen oder bist du gar nicht erst hingegangen?
Mit keinem von uns wolltest du drüber reden. Nicht mal mit deinem Bruder, der jeden Tag zu dir gekommen ist, an deinem Bett saß, mit dir gesprochen hat oder schwieg. Er hat dir beim Schlafen zugesehen und wahrscheinlich genau so viel Angst gehabt wie wir, dich zu verlieren.

Bitte bitte, lieber Bruder, bitte tu das nie wieder. Jage mir nie wieder einen solchen Schrecken ein, der mich noch ewig verfolgt. Manchmal sehe ich dieses Bild in meinen Träumen, sehe es, wenn ich an das Datum denke und bin nicht mehr in der Lage, meine Gefühle zu beherrschen. Ich bitte dich... pass auf dich auf. Denn du lässt ja nicht zu, dass wir es tun.

Wir lieben dich alle, aber um es dir zu zeigen, musst du am leben bleiben.
7.6.11 21:01


In the End

Ich habe heute einen Menschen aus meiner ICQ Liste gelöscht, der mir lange Zeit unendlich wichtig war. Das Gefühl, den "Löschen-Button" zu drücken war nicht einfach. Ich hab lange überlegt, ob ich das wirklich machen sollte, schließlich haben wir seit 6 Monaten keinen Kontakt mehr und das wird wahrscheinlich auch nie wieder so sein. Denn meine ehemalige beste Freundin gibt mir die Schuld an allem. Sie lässt mich als den Buh-Mann dar stehen, und das ging dieses Mal einfach zu weit.

In all den Jahren habe ich immer wieder nachgegeben und zugelassen, dass ich mich ihr anpasse, als dass wir uns zusammen entwickeln, als das, was wir waren: Freundinnen.

Doch unsere Ansichten waren dann doch zu unterschiedlich. Es konnte nicht funktionieren. Sie hat immer das bekommen, was sie wollte. Ich musste immer kämpfen.
Dabei war damals alles so schön. So wundervoll. So vollkommen, wenn sie da war. Sie war mein Ein und Alles. Meine andere Hälfte. Diejenige, die ich angerufen habe, als ich meinen ersten Kuss hatte. Das Mädchen, an das ich denken werde, wenn ich meinen Kindern irgendwann aus meiner Jugendzeit erzähle. Wir haben so viel zusammen erlebt. So vieles durchgemacht. Als sie dachte, schwanger zu sein, war ich für sie da. Ich habe ihre Männer akzeptiert, die alle versucht haben, uns auseinander zu bringen. Unsere Freundschaft konnte ich immer mit meinen Beziehungen vereinbaren. Sie nicht.
Wann immer sie einen Mann an ihrer Seite hatte, war ich zum Platzhalter geworden. Es gab keinen Raum für mich, zwischen ihnen.
Und da sie sich immer von ihren Männern kontrollieren und beeinflussen ließ, habe ich gewartet. Immer. Und immer.

Es gab ein Jahr, in dem wir nicht miteinander gesprochen haben. Es war ein schlimmes Jahr für mich. Grausam. Stets habe ich an sie gedacht und irgendwann den Kontakt zu ihr aufgenommen. Wir kamen uns wieder näher. Freundeten uns wieder an.

Ich wollte ins Ausland gehen. Mein Sparbuch war bereits voll, ich musste mich nur noch anmelden. Da kam sie und fragte, ob ich bei ihr einziehe.
Der damalige Mann an ihrer Seite war nicht gut für sie. Absolut nicht. Er war zwanghaft kontrollsüchtig, überprüfte alles, setzte sie unter Druck, rief ständig an. Sie wollte Schluss machen, aber der Mut fehlte. Ich sollte einziehen, damit er gehen konnte.
Es war ein langer Weg bis dahin.
Doch dann zog ich ein.

Allerdings ging er nicht.
In den 8 Monaten, die ich mit ihr zusammen wohnte, war er nur 3 Wochen (zusammengezählt) weg. Er verschwand einfach nicht. Es ging nicht in sein Hirn. Und sie ließ ihn immer wieder zurückkommen.
Es tat weh. Und obwohl ich sagte, dass ich mich unwohl fühlte... änderte sich nichts. Mit ihr zu reden brachte nichts. Denn zuhören tat sie nicht wirklich. So fühlte es sich für mich an. Sie sah mich nicht an dabei, pendelte zwischen zwei Männern hin und her, ließ sich mitreißen von winzigen Momenten, die perfekt gewirkt hatten...

Ich hielt es nicht mehr aus. Ich bekam körperliche Beschwerden von dem Stress. Hinzu kam Schimmel in meinem Zimmer. Also wollte ich ausziehen. Ich wusste nicht wohin.
Letzten Endes zog ich zu meinem Freund, den ich nur kennenlernte, weil ich nicht ins Ausland ging. Er bot sich an. Ich wollte es nicht, denn wir waren nicht lange zusammen.
Und doch tat ich es, denn ich musste da raus.

Ich zog aus. Vorzeitig, zahlte jedoch weiterhin alles. Und doch war ich für sie der Arsch vom Dienst. Ich hätte sie hängen lassen. Hätte sie angelogen und ihr etwas vorgemacht.
Es war mir unverständlich, wie sie so etwas glauben konnte, denn wenn sie zugehört hätte, dann wäre es ihr klar gewesen, dass ich es nicht aus purer Lust und Laune heraus tat. Doch sie hatte nicht zugehört.
Es war schwer für mich, nicht mehr mit ihr reden zu können.
Sehr schwer.

Sie war über Jahre meine allerbeste Freundin gewesen. Der Mensch, dem ich alles anvertraute. Jeden Gedanken, jeden Wunsch, jede Hoffnung.
In meiner Fotobox gibt es so zahlreiche Bilder von uns...

Sie ignoriert mich. Für sie habe ich etwas Unverzeihliches getan. Ich glaube, sie hat nicht darüber nachgedacht, wie ich mich gefühlt habe.
Sie hat wahrscheinlich nicht gewusst, dass ich immer, wenn ich bei meinem Freund oder meinen Eltern war, nicht mehr in die WG - nach Hause - zurückwollte, weil es keine Heimat für mich war. Es war ein Gefängnis. Vier Wände, zwei Zimmer, eine Tür.
Immer wieder Streiterein um dieses und jenes. Andauernd die Angst, er kommt zurück und macht Terror. Ich hab es nicht mehr ausgehalten.

Alleingelassen habe ich sie nicht. Ich wäre für sie da gewesen. Ich war es die ganze Zeit. Doch sie hat es nicht bemerkt, weil die Männer ihren Kopf zugemüllt haben mit unsinnigen Vorstellungen und Träumen. Wie kann man von einer glücklichen Zukunft mit einem Mann träumen, der bisher nur Enttäuschungen geliefert hat? Der einem körperlichen und seelischen Schaden zugefügt hat? Wie abhängig muss man sein, um so weit zu gehen?

Sie ist lange nicht mehr das Mädchen, dass sie damals war. Nicht einmal mehr Ansatzweise.

Es tut mir unendlich Leid, dass sie das Gefühl hat, ich hätte sie betrogen und hintergangen.
Es tut weh, nicht mehr mit ihr reden zu können.
Die Erinnerungen an damals sind schmerzhafter als alles, was ich bisher kannte.

Und doch werde ich immer und immer wieder an uns denken. Ich werde sie nicht aus meinem Leben streichen. Sie war mir wichtig. Und wird es immer sein.
Vielleicht finden sich unsere Wege irgendwann wieder. Ich hoffe es sehr. Doch für den Augenblick... muss ich Abstand nehmen, um endlich abschließen zu können.

Ich liebe dich, Mrs. B.!

Auf ewig.
Mrs. S.
13.5.11 16:49


Ich konnte jetzt längere Zeit nicht schreiben.
Schuld daran war mein Nervenzusammenbruch, den ich letzte Woche hatte. Er hat sich zuvor schon schleichend angekündigt, aber wie das so ist, nimmt man solche Warnungen nicht immer für voll. Vollkommen am Boden zerstört fühlte ich mich wieder in den Sommer zurückgesetzt, als es mich das letzte Mal heimsuchte. Wahrscheinlich wird es immer und immer wieder kommen, wenn ich nicht bald etwas dagegen unternehme.
Grund für diese beinahe regelmäßige Überlastung meiner Emotionswelt ist unter anderem ER. ER trinkt regelmäßig, wenn er merkt, das Probleme ins Haus schneien und versucht sie dann in seinem Suff zu lösen. Ich bin wohl die einzige, die sich traut zu behaupten, er hätte ein Alkoholproblem. Alle anderen verschließen die Augen davor - oder machen sich keine Gedanken darüber.

Ich habe Angst davor. Wenn ich mit dieser Behauptung IHR gehe, dann bekomme ich den selben angepissten Satz wie damals um die Ohren geknallt. Und da SIE mich sowieso schon dafür verantwortlich macht, was alles so passiert... Ich kann es ihnen auch nicht vor Augen führen, wenn sie sie davor verschließen. Der Gedanke muss von alleine kommen, allerdings werde ich es mir nicht mehr ansehen.

Diese Woche war der Kontakt echt rar. SIE gab mir sicherlich mit die Schuld daran, dass ER neulich einfach aufstand und im Wohnzimmer aß, statt bei uns. Und das nur, weil ich über dieses eine Thema nicht sprechen wollte. Was ist so schwer daran, einfach das Thema zu wechseln? Ich weiß es nicht.
Keiner von beiden hat sich bisher bei mir gemeldet. Ich glaube nicht, dass sie das bald tun werden.

Ich frage mich immer wieder, warum ich so eine kaputte Familie habe und ob ich genau so schlimm bin, wie die beiden. Immerhin stamme ich von ihnen ab. Irgendwelche Macken muss ich doch auch haben. Am größten ist die Angst, irgendwann genau so dem Alkohol zu erliegen wie ER. Ein Grund, warum ich so gut wie nie etwas Trinke und dann auch nur in sehr geringen Mengen. Es tut weh, wenn solche Gedanken tagtäglich da sind und dich davon abhalten andere Dinge zu tun. Ich schlafe nicht richtig und mein Leben außerhalb meiner Familie wird dadurch auch nicht verbessert. Es macht mich fertig.

Wie traurig ist es doch, dass ich einen Blog führen muss, um mir alles von der Seele zu reden. Aber anders kann ich im Augenblick nicht damit umgehen. Mir bleibt nur die Hoffnung, dass ER es bald merkt, oder SIE etwas dagegen in die Wege leitet.
Manchmal wünsche ich mir, sie hätten sich damals scheiden lassen...
5.3.11 16:53


Manchmal frage ich mich, wieso ich mich eigentlich noch darüber aufrege. Und trotzdem erwische ich mich dabei, wie ich es dennoch immer wieder tue.
Wieso haben es manche Menschen so gut drauf, einem doch recht selbstbewussten Individuum das Gefühl zu geben, als sei alles was es tut und macht nicht gut genug? Dieses Gefühl habe ich in letzter Zeit leider immer wieder und anders als anfangs gedacht glaube ich wirklich, dass die Menschen, die mir diese Empfindung verschaffen, das auch so meinen.

Ich bin beinahe 23 Jahre alt und bin seit knapp einem Jahr Erzieherin. Seit einigen Monaten arbeite ich in einer Kinderkrippe mit Kleinen von 1 - 3 Jahre. Ich liebe meinen Job, auch wenn er manchmal anstrengend und nervenzermürbend ist (so wie jeder andere Job wohl auch?!). Und doch habe ich Menschen in meinem Umfeld, die der Meinung zu sein scheinen, dass meine Arbeit unnütz sei. Oder dass es keine richtige Arbeit ist.
Ich arbeite 30 Stunden die Woche, wenn ich könnte, würde ich mehr machen, aber es geht halt nicht. In diesen 30 Stunden fällt beinahe genau so viel an, wie in anderen Vollzeitjobs auch. Nur das meine Aufgaben nichts mit leblosen Materialien zu tun haben. Es regt mich tierisch auf, wenn ich höre, dass ich nicht wüsste, was richtige Arbeit bedeutet...
Sicher, ich habe vielleicht nicht die körperliche Anstrengung wie ein Bauarbeiter... und ich ziehe auch keine Wände an einem Tag hoch. Aber ich bin anderen Dingen ausgesetzt.
Ich wechsle in einer Woche bis zu +/- 90 Windeln mit unterschiedlichem Inhalt. Manchmal kommt mir dieser schon entgegen.
Ich bin Schnodd, Rotz und anderen Körperflüssigkeiten schutzlos ausgesetzt, auch bei den Mahlzeiten.
Scharfe Fingernägel und kleine Zähnchen schmerzen genau so wie Splitter und Funkenregen.
Und von der Lautstärke und den Viren und Bazillen will ich gar nicht erst anfangen...

Ich möchte mal meinen Vater (47) sehen, wie er eine Woche (wirklich nur eine Woche) in der Einrichtung übersteht, ohne die Nerven zu verlieren. Er würde nicht mal 2 Tage schaffen. Nach einem Tag wäre er schon total genervt.
Und trotzdem nimmt er sich das Recht heraus zu behaupten, ich würde nicht richtig arbeiten. Genau wie meine Schwiegermutter in Spe. Mein Job ist unnötig, sagt sie. Damals haben die Mütter das noch alleine geschafft.
Schön! Wenn das heute noch so wäre, hätte ich vielleicht auch schon ein Kind... Wenn ich 3 Jahre zuhause bleiben könnte, nachdem mein Kind auf die Welt kam, wäre das super! Aber leider geht das nicht. Nur geht das nicht in ihren Kopf rein.

Es nervt mich einfach tierisch, dass ich von Älteren nicht als erwachsene, selbständig denkende Person wahrgenommen werde. Meine Kollegin gibt mir ebenso das Gefühl, nichts richtig zu machen, nur weil ich laut ihrer Bitte darauf achte, keine Überstunden zu machen. Ich habe auch meine Termine in der Woche, die ich einhalten muss... Und ich bin leider noch an den Bus gebunden. Herzaubern kann ich meinen Führerschein nicht.

Solche Menschen vermiesen mir echt immer wieder den Nachmittag, den ich eigentlich für andere Dinge haben sollte.
Und nun muss das Internet herhalten, damit ich mich auskotzen kann.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit,
Wirsing~
23.2.11 15:30





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